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Das Navi­gations­konzept

Die Navigation gibt Ihren Usern Orientierung und hilft ihnen, schnell zu den relevanten Inhalten zu gelangen. Für unterschiedliche User-Bedürfnisse gibt es unterschiedliche Navigationssysteme. Oft finden sich auf einer Site verschiedene Systeme und ergänzen sich.

In seinem Standardwerk „Die Elemente der User Experience“ unterscheidet Jesse James Garrett unter anderem folgende Navigationsformen:

  • Globale Navigation: Sie bietet den Zugriff auf alle wesentlichen Hauptbereiche Ihrer Webseite. Typische Beispiele für dieses System sind die Linkleiste (Hauptmenü) oder das Footermenü (unten auf der Seite)
  • Lokale Navigation: Die lokale Navigation umfasst Bereiche, die eng zusammenhängen zum Beispiel Unterseiten zu einem Themenbereich
  • Ergänzende Navigation: Verweist entweder auf Seiten, die in der globalen und lokalen Navigation nicht abgebildet werden oder schafft „Abkürzungen“ in andere Bereiche. (Wenn du Küchenmöbel suchst, brauchst du vielleicht auch noch einen Geschirrspüler)
  • Inline-Navigation: Sie ist in den Inhalt eingebettet, z.B. als Link im Text und ermöglicht den direkten Zugriff auf weiterführende Informationen
  • Zusatz-Navigation: Hier sind die Bereiche untergebracht, die der User nicht direkt benötigt (auf vielen Webseiten werden Impressum und Datenschutz in einer Zusatznavigation aufgeführt)

(Quelle: Jesse James Garrett: Die Elemente der User Experience, 7. Aufl., Addison-Wesley, München 2012, S. 119 ff.)

Wie so oft führen auch bei der Navigation die berühmten “1000 Wege nach Rom“. Mit dem Navigationskonzept legen Sie fest, welchen Weg Ihre User auf Ihrer Seite nehmen können und wie die einzelnen Navigationssysteme zusammenspielen.

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